Porsche indrømmer, at Taycanen ankom, før markedet var klar
Porsches forhold til sin egen elbilstrategi synes at være komplekst. Selvom de lancerede Taycan og elektriske versioner af deres eksisterende modelprogram, ser det ud til, at de ikke længere tror, at elbiler vil være den nærmeste fremtidsplan, og de skalerer i øjeblikket ned på planerne.
Nu tager de det et skridt videre ved tilsyneladende at indrømme, at selv Taycan kom på markedet for tidligt. I et interview med Auto Motor Und Sport reflekterede Porsches administrerende direktør Michael Leiters over virksomhedens første elbil og foreslog, at mærket måske var "for hurtigt til at omfavne elektrisk mobilitet." Efter hans opfattelse debuterede Taycan, før kunderne var fuldt forberedte på at værdsætte, hvad den tilbød.
Det er en overraskende udtalelse, når man tænker på, hvor vigtig Taycan har været for Porsche. Bilen kan spore sine rødder tilbage til Mission E-konceptet, der blev afsløret i 2015, før den endelig gik i produktion i slutningen af 2019, men på trods af en stærk start er salget faldet støt de seneste år.
Efter at have nået et højdepunkt på over 40.000 årlige salg både i 2021 og 2023, faldt Taycan-leverancerne til 20.836 enheder i 2024, mens leveringerne i første kvartal 2026 faldt yderligere 19 % år-til-år til kun 3.420 enheder.
Den elektriske Macan registrerede 8.079 leverancer i første kvartal af 2026.
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Vor Lizenz-Aus: Ismaik stand wohl vor Verkauf seiner Anteile
Im Machtkampf beim TSV 1860 München sind neue Details zu möglichen Investorenlösungen bekannt geworden. Demnach soll Investor Hasan Ismaik noch vor dem Verlust der Drittliga-Lizenz bereits Einigkeit über den Verkauf seiner Anteile erzielt haben. Der Zwangsabstieg der Löwen in die Regionalliga könnte einem möglichen Deal letztlich den Boden entzogen haben. sport-newz.biz
20-Millionen-Angebot?
Wie die "Abendzeitung" berichtet, soll es in den vergangenen Wochen Gespräche mit einem Investorenkonsortium gegeben haben. Demnach habe bereits Einigkeit über einen Verkauf von Ismaiks Anteilen bestanden. Voraussetzung für die Umsetzung des Geschäfts soll allerdings der Verbleib des TSV 1860 München in der 3. Liga gewesen sein. Mit dem Lizenzentzug und dem damit verbundenen Abstieg in die Regionalliga verlor das Vorhaben offenbar seine Grundlage. Nach den vorliegenden Informationen hätte ein neuer Investor nicht nur die Anteile an der Profifußball-Gesellschaft übernommen, sondern auch bestehende Darlehen abgelöst und weitere wirtschaftliche Verpflichtungen übernommen. Eine offizielle Bestätigung für die Angaben gibt es bislang allerdings nicht.
Brisant ist zudem ein weiterer Bericht über ein Kaufangebot, das Ismaik bereits vor zwei Monaten erhalten haben soll. Demnach habe ein Interessent rund 20 Millionen Euro für die Anteile des Jordaniers geboten und die erforderliche Finanzierung nachgewiesen. Der Zeitung zufolge soll Ismaik zunächst Bereitschaft signalisiert haben, auf das Angebot einzugehen, ehe die Verhandlungen letztlich scheiterten. Ob hinter diesem Angebot eine Investorengruppe um Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger stand, wie zuletzt mehrfach spekuliert wurde, ist bislang nicht belegt. Hitzlsperger hatte sein Interesse an einem Engagement bei den Löwen in der Vergangenheit grundsätzlich bestätigt, die Situation rund um den Traditionsverein aber zugleich als "sehr kompliziert" bezeichnet.
Investorenseite verweist auf alternative Finanzierung
Unterdessen bereitet sich die Investorenseite weiter auf die juristische Auseinandersetzung mit dem TSV 1860 München e.V. vor. Nachdem der Stammverein den Kooperationsvertrag gekündigt hatte, soll ein umfangreiches Papier erstellt worden sein, das die Ereignisse rund um die Kündigung der Darlehensverträge und die anschließende Eskalation aus Sicht Ismaiks dokumentiert. Darin widerspricht die HAM-Seite insbesondere der Darstellung, die Kündigung der Darlehen sei überraschend erfolgt. Nach ihrer Sichtweise habe es im Vorfeld intensive Gespräche über die wirtschaftliche Zukunft der KGaA gegeben. Dabei soll auch eine alternative Finanzierung diskutiert worden sein.
Nach Angaben der Investorenseite habe ein externer Geldgeber bereitgestanden, der zusätzliche Mittel von mehr als vier Millionen Euro zur Verfügung gestellt hätte. Aus Sicht des Ismaik-Lagers habe es damit weiterhin Möglichkeiten gegeben, die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Profifußball-Gesellschaft zu sichern und alternative Lösungen zu prüfen. Damit stehen sich auch weiterhin zwei unterschiedliche Darstellungen gegenüber. Während die Vereinsführung die Verantwortung für den Verlust der Drittliga-Lizenz bei der Investorenseite sieht, verweist Ismaiks Lager auf Finanzierungs- und Investorenmodelle, die nach eigener Darstellung nicht weiterverfolgt wurden.
Weiterer Streit um die Verantwortung
Ob die zuletzt diskutierten Konzepte tatsächlich umsetzbar gewesen wären, lässt sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. Fest steht jedoch, dass der Konflikt zwischen Investor und Stammverein auch nach dem Zwangsabstieg weiter eskaliert. Während der e.V. den Neustart in der Regionalliga plant, bereitet die Investorenseite rechtliche Schritte gegen die Kündigung des Kooperationsvertrags vor.
Zudem hatte Ismaik-Anwalt Peter Gauweiler angekündigt, gegen die Nichterteilung der Lizenz juristisch vorgehen zu wollen. Möglich wäre ein Gang vor das Ständige Schiedsgericht, allerdings sind die Erfolgsaussichten sehr gering, da die Löwen die DFB-Frist verstreichen ließen und damit ein wesentliches Kriterium für die Zulassung nicht erfüllt haben. Klar scheint: Die Auseinandersetzung um die Zukunft der Löwen dürfte damit noch lange nicht beendet sein.
Triumph at the Azteca offers respite from strife on Mexico City’s streets | Pablo Iglesias Maurer
One of football’s great arenas roared as El Tri eased past South Africa, offering fans a fleeting escape from the tensions gripping the capital
The walk to Estadio Ciudad de México – most fans know it as the Azteca – on Thursday did a pretty good job of laying out the two sides of Mexico as the World Cup kicked off.
Flanked by volunteers and channeled towards the stadium by steel barriers, the lucky few to have scored a ticket to the tournament’s opener between Mexico and South Africa chanted, waved the country’s tricolor flag and cracked beers in the middle of the street. The path was flanked with performers, the sound of traditional banda music providing a festive atmosphere.
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